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Pepsico peilt 2023 noch mehr Umsatz an - Preiserhöhungen treiben Erlös
Zusammenfassung:PURCHASE (dpa-AFX) - Der US-Getränkeriese Pepsico (NASDAQ:PEP) hat im vierten Quartal dank Preiserhöhungen bessere Geschäfte gemacht als erwartet. Für das laufende Jahr peilt Konzernchef Ramon Laguarta ein organisches Umsatzwachstum von sechs Prozent an - ebenfalls mehr als von Analysten geschätzt. Bei konstanten Wechselkursen dürfte der Gewinn je Aktie (EPS) 2023 um acht Prozent zulegen, teilte der Coca-Cola-Konkurrent am Donnerstag in Purchase (US-Bundesstaat New York) mit. 2022 war der Gesamterlös bereits auf 86,4 Milliarden US-Dollar (80,5 Mrd Euro) gestiegen, der Gewinn je Aktie kletterte auf 6,79 Dollar.
PURCHASE (dpa-AFX) - Der US-Getränkeriese Pepsico (NASDAQ:PEP) hat im vierten Quartal dank Preiserhöhungen bessere Geschäfte gemacht als erwartet. Für das laufende Jahr peilt Konzernchef Ramon Laguarta ein organisches Umsatzwachstum von sechs Prozent an - ebenfalls mehr als von Analysten geschätzt. Bei konstanten Wechselkursen dürfte der Gewinn je Aktie (EPS) 2023 um acht Prozent zulegen, teilte der Coca-Cola-Konkurrent am Donnerstag in Purchase (US-Bundesstaat New York) mit. 2022 war der Gesamterlös bereits auf 86,4 Milliarden US-Dollar (80,5 Mrd Euro) gestiegen, der Gewinn je Aktie kletterte auf 6,79 Dollar.
Die Anteilseigner sollen am Erfolg im abgeschlossenen Jahr teilhaben. Ihnen winkt eine Dividende von 5,06 US-Dollar je Aktie und damit ein Zehntel mehr als noch bei der letzten Ausschüttung. Ferner kündigte Pepsi an, Aktien bis zu einem Volumen von einer Milliarde Dollar zurückzukaufen.
Im Abschlussquartal stieg der Konzernumsatz um mehr als ein Zehntel auf knapp 28 Milliarden Dollar, nachdem Pepsico für Snacks wie Doritos und Lays sowie Getränke wie Pepsi die Kunden tiefer in die Tasche greifen ließ. Allerdings brach der operative Gewinn um rund zwei Drittel auf 815 Millionen Dollar ein. Gründe dafür waren eine Abschreibung auf die Marke SodaStream sowie gestiegene Vertriebskosten. Unter dem Strich verdiente Pepsico 518 Millionen Dollar nach rund 1,3 Milliarden Dollar ein Jahr zuvor.
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